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Chihuahua Barfen

Barfen für Anfänger: Ist der Chihuahua geeignet?

Der Hund stammt vom Wolf ab. Diese Tatsache ist nicht neu. Doch sollten wir uns diese Abstammung vor Augen halten, wenn es um die Ernährung der Vierbeiner geht. Im Prinzip spielt es keine Rolle, ob Sie einen kleinen Chihuahua füttern oder eine ausgewachsene Dogge – jeder Hund hat ein Recht auf eine artgerechte und naturbelassene Ernährung.

Chihuahua

Im Grunde genommen ernährt sich der Hund in jeder Lebensphase von Rohfleisch, Beeren, Aas und Wurzeln. Bis zum heutigen Tage sind die Vierbeiner auf eine überwiegende Fütterung von Rohfleisch ausgerichtet und bekommen zumeist etwas ganz anderes in den Napf.

BARFEN steht für diese naturbelassene Fütterung, die nichts mit dem fertigen Dosenfutter oder Trockenfutter aus dem Fachhandel zu tun hat. Auf die Futterumstellung reagieren die Hunde unterschiedlich. So gibt es für das Barfen kein Patentrezept. Sie müssen mit ausreichend Fachwissen und Fingerspitzengefühl vorgehen, um keine Verdauungsbeschwerden zu riskieren.

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1 x Dose RyAnimal Ziege (400g)
1 x B.A.R.F. Rohfleisch (Rinderherz)
1 x Lachsöl Probepackung (60ml)
1 x Gemüse-Mix (500g)
( Futter für 2 Wochen )

 

Einige Chihuahua gewöhnen sich schnell an eine Fleischsorte, die sie dann im Napf bevorzugen.

Andere Vierbeiner freuen sich über Abwechslung in der Fleischauswahl. Wichtig ist es, nicht immer die gleichen Gemüse- und Obstsorten zu geben. Liefern Sie über einen abwechslungsreichen Speiseplan unterschiedliche Vitamine und Nährstoffe. Es ist von den äußeren Umständen, der Bewegung, dem Alter und der Konstitution abhängig, wie viel Fleisch und welche Zutaten ein Chihuahua benötigt.

Chihuahua verlangen eine ausgewogene Ernährung, die der früheren Beutetiere ähnelt. Dazu gehören unter anderem Muskelfleisch und Innereien ebenso wie Obst, Gemüse und Öle wie auch Knochen. Die Zusammenstellung beim Barfen spielt eine ausschlaggebende Rolle, wenn es um das Wohlbefinden und die Gesundheit des Hundes geht.

Auch wenn der Chihuahua sein Lieblingsfleisch gefunden hat, sollten Sie zusätzlich Wild, Huhn, Pute oder Gans geben. In den meisten Fällen wird zweimal am Tag gebarft. Das macht die Ernährung bekömmlich. Im besten Fall geben Sie Ihrem Chihuahua am Morgen und am Abend eine Portion. Welpen sollten sogar bis zu fünfmal am Tag fressen. Die jungen Hunde haben noch keinen ausgereiften Magen. Zu große Portionen setzen der Verdauung zu.

Mit Anifit einfach und sauber barfen, so geht‘s

Bei Anifit finden Sie neben den naturbelassenen Nassfuttern eine breit gefächerte Palette an BARF-Produkten. Die Auswahl reicht über Hühnerherzen, Rinderherzen, Lammherzen, Pansen und Rinderleber bis hin zu Rotbarsch, Hase, Hirsch und Strauß. Das Besondere an diesem Rohfleisch? Sie bekommen keine tiefgefrorenen Fleischstücke.

Das Fleisch wurde schonend gefriergetrocknet. Das erspart einen höheren Aufwand beim Transport und der Lagerung von rohem Fleisch. Die gefriergetrockneten Stücke sind länger haltbar, lassen sich schnell zubereiten und enthalten viele Vitalstoffe und Nährstoffe. Zugleich bewahrt die Gefriertrocknung den natürlichen Geschmack und das Aroma, das auch wählerischer Chihuahuas auf Anhieb schmecken sollte. Alles was Sie tun müssen ist

  1. den luftdicht verschlossenen Beutel zu öffnen,
  2. den Inhalt mit warmem Wasser zu übergießen und
  3. das Ganze nach 10 Minuten umzurühren.
  4. Warten Sie 5 Minuten, bevor Sie die Fleischstücke
  5. mit ein paar Gemüse und Obstflocken in den Napf geben.

Sie verwenden für 100 Gramm Fleisch 270 Millilitern Wasser. Dank Anifit können Sie unterwegs barfen, denn die Vierbeiner können das Fleisch trocken fressen. Sie sollten in diesem Fall für ausreichend Trinkwasser sorgen. Die Gefriertrocknung hat aber nichts mit den üblichen Herstellungsverfahren für Trockenfutter zu tun, bei dem die Futterbrocken einen Großteil Ihrer Nährstoffe verlieren und mit Füllstoffen vollgepackt sind.

Im Prinzip müssen Sie selbst entscheiden, ob Sie Ihren Chihuahua barfen oder auf die Suche nach einem geeigneten Fertigfutter gehen. Achten Sie auf einen ausgeglichenen Nährstoffbedarf, die richtige Fütterungsmenge und einen möglichst hohen Fleischanteil. Schließlich legt eine artgerechte und gesunde Ernährung eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein langes und gesundes Hundeleben.